Softwarelösungen
Applikationsprodukte
Folgende Applikationen wurden von mir Entwickelt.
BluRay Real PlayLists Viewer (2017)

Listet BluRay selbstaufgenommene Abspiellisten auf.
BluRay Real PlayLists (RPLS) Viewer
Schweizer Volksabstimmung Kantonsübersicht (2017)

Auf der Seite der SchweizerVolksabstimmung.wordpress.Com wurde eine Web-Applikation entwickelt um Kantonale Ergebnisse zu Visualisieren.
Länderauswahl für Schück-VCR Seite (2017)
Um auf dieser Webseite Länder anhand einer Karte auszuwählen, wurde mit Google App Script die Web-Anwendung Schück-VCR Länderauswahl entwickelt.

Videoverwaltung (1998)

Für die Verwaltung der Videosammlung, habe ich eine Microsoft Access Datenbank entwickelt. Sie beinhaltet folgende Funktionen
- Filmstammdatenerfassung
- Berichte
- Kassettenverwaltung für Videokassetten
- Unterstützt mehrere Videosysteme
- Schauspieler und Hersteller Import Schnittstelle von IMDB.COM
- Schauspieler Import Schnittstelle von Microsoft Cinemania 96
- Schauspieler Import Schnittstelle von Lexikon des Internationalen Films
Weitere Angaben und Screenshots
Schriftart Mediensymbole (1998)
Die Schriftart „Mediensymbole“ wurde im Rahmen der Videoverwaltungsdatenbank entwickelt. Es enthält die wichtigsten Mediensymbole wie das Stereo Zeichen oder das Dolby Zeichen.
Weitere Angaben und Zeichenbelegung
Campingplatzverwaltung (1997/1999)

1997er Version

1999er Version
Für die Bewertung der Campingplätze habe ich im 1997 die Access Datenbank „Campingplatzverwaltung“ erschaffen. Diese sind Grundlage für die Bewertung der Campingplätze auf dieser Web-Seite unter Reisen.
Mitte 1999 wurde das Punkte System geändert und die Campingplätze mussten neu bewertet werden. Dazu wurde eine weitere Access Datenbank geschrieben, um die auf Papier aufgezeichneten Bewertungsformular auf das neue System zu übertragen.

Fernsehsenderverwaltung (2000/2012)

2012er Version

2000er Version
Die Fernsehsenderverwaltung wurde als Microsoft Access Datenbank im 2000 entwickelt und im 2012 mit einer Samsung SmartTV Importschnittstelle versehen. Er liest die von Samsung auf einem USB Stick exportierte Datei (z.B. channel_list_UE46D6500_1101.scm) ein. Diese Importschnittstelle hat zwei Verwendungszwecks:
- Sortierung von Sendern
- Ausdruckmöglichkeit für ein Heft über die Senderbelegung

Bericht aus der 2012er Version
Programmbibliothek Ablagesave (2004)
Der Ablagesave war ein als Visual Basic 4.0 Programm entwickelter Programmbibliothek, mit der man alles was man in Zwischenablage kopiert hat, direkt als Datei abspeichern konnte.
Buchhaltung (1994/1998)

Visual Basic 4.0 Version

Access Version
Zunächst war das Buchhaltungsprogramm im 1994 als Visual Basic 4.0 Version entwickelt worden, nach 1998 wurde es als Microsoft Access Datenbank entwickelt.
Cinemania Export (1998)
Das Programm „Cinemania Export“ wurde im Rahmen der Videoverwaltungsdatenbank mit Visual Basic 4.0 entwickelt, um Daten von Microsoft Cinemania 96 in die Videoverwaltung zu exportieren.
Deskman (2000/2003)
Der Deskman oder Profman wurde für die St. Galler Kantonalbank mit Visual Basic 4.0 entwickelt, als einheitliches Desktopmanagementsystem für Benutzer.
Im 2002 wurde die Version 3 in Betrieb genommen.
Im Rahmen der Terminalserver Einführung wurde es abgeschafft.
DLOG Umwandler (1993/1997)

Das Programm „DLOG Umwandler“ wurde zunächst mit Quickbasic für Microsoft DOS entwickelt und später 1997 mit Microsoft Visual Basic 4.0 Entwickelt. Es dient dazu, dass man Adressen aus der Adressverwaltung von „LOGON DLOG“ als Textdatei exportieren kann, um nachher in Word Serienbriefen zu verwenden.
DrTax Erweiterung (1997/1999)


Die Steuerverwaltungssoftware „Ringler Informatik Dr. Tax“ konnte in den ersten Version in den 1990er Jahren noch keine Mandantenverwalten. Mit diesem Programm konnte dies Überbrückt werden. Es wurde mit Visual Basic 4.0 entwickelt.
DsWahl (1986/1991)
DsWahl wurde entwickelt, um politische Wahlen in Diagrammen zu visualisieren. Es gab damals noch keine kostengünstige Lösungen. Inspiriert wurde dieses Projekt von der Wahlsendungen des ZDF in den 1980er Jahren. Es war mein erste Softwareentwicklung.
DsWahl wurde zuerst mit Commodore Basic entwickelt und nachher mit Microsoft GwBasic und später 1991 mit Microsoft Basic PDS 7.1 .
Regionen der Schweiz (1997)

Zeigte Schweizer Regionen in einer Landkarte auf. Programmiersprache Visual Basic 4.0.
IBM Laser Emulationsswitch (1998)
War ein mit Visual Basic 4.0 entwickeltes Programm, um bei einem IBM Laser 4019 die Emulation von Postscript auf PCL umzustellen. Dies war nur am Gerät selber möglich. Der Grund dieser Entwicklung. Um nicht Hochqualitativ Dokumente (z.B. Briefe, Listen) schneller ausdrucken, wechselte man auf PCL. Möchte man wieder Hochqualitative Dokumente wie Grafiken oder Publikationen, wechselt man auf Postscript-Emulation.
Quellcode und weitere Informationen
Windows Infobereichanzeige Internet Aktiv (2005)
Dieses mit Visual Basic 4.0 entwickeltes Programm, dient dazu in der Windows Infobereichanzeige als Ampel anzuzeigen ob das Internet Verbunden ist.

Microsoft MapPoint Export Schnittstellen
In einigen Datenbanken verwende ich das Microsoft MapPoint Datenbankmodel, um Daten von MapPoint zu exportieren. Zum Beispiel Routenverläufe.
Videoliste für Microsoft Windows Media Center PCs (2005)

In der Videoverwaltung wurde eine Exportschnittstelle getestet, damit man die Videoliste auch auf Microsoft Windows Media Center PCs per Fernbedienung anzeigen konnte. Dieses Produkt wurde nicht eingeführt.
Modemtreiber Well ModemMax 28800 Setup (1999)

Spezielle Einstellungsmöglichkeiten (Geschwindigkeit) des Modem Well ModemMax 28800 wurde mit diesem Programm ermöglicht. Entwickelt wurde es mit Visual Basic 4.0
Druckerportwechsel PRNConnect (2001)
Mit dem Druckerportwechsel (Via Netzwerk zu einer HP JetDirect Druckeranschlussgerät oder direkt über USB) konnte der Port gewechselt wo ein Drucker angeschlossen wurde. Das Programm wurde mit Visual Basic 4.0 entwickelt
PaluBau AG – HWerkControling (2002)

Für die Palu Bau AG habe ich im 2002 eine Handwerks-Controling Access-Datenbank entwickelt.
SendToTools (1997)
Mit SendToTools wurde die Windows Funktion „Senden an…“ erweitert durch weitere möglichkeiten. Entwickelt mit Visual Basic 4.0.
Vorlagenmanager IDV Portfeuile (1997)

Für die St. Galler Kantonalbank wurde der IDV Portefeuille Vorlagenmanager für Microsoft Office entwickelt. Entwickelt mit Visual Basic 4.0. Anfangs 2000er Jahren wurde er durch das Programm DocumentComposer und WordPlus von Leuchter Informatik AG ersetzt.
Worttrainer (1995)

Ich hatte mühe, während meiner Kaufmännischen Ausbildung, die Französischen Wörter schnell vor einem Prüfungstag zu lernen. Darum entwickelte ich ein Programm, dass ich jeweils am Vortag der Prüfung die Französischen Wort schnell noch auswändig lernen konnte. Das Programm wurde mit Visual Basic 1.0 entwickelt. Dieses Programm stellte ich meinen Schulkollegen zur freien Verfügung.
Weitere Entwicklungen
Quellcodes liegen beim Arbeitgeber
PIM Computer AG
Bei der PIM Computer AG habe ich folgende Anwendungen entwickelt.
PIM Telemail (1989)
Bei der Firma PIM Computer AG habe ich das Mailboxprogramm (BBS-Programm) PIM Telemail mit anderen Entwicklern mitentwickelt.
Installationsprogramm Amaris VTX (1992)
Das Programm Amaris VTX verfügte über keine Installationsroutine. Deshalb bekam ich den Auftrag eines zu entwickeln. Wer ein Amaris VTX Programm in der Schweiz verwendet, verwendete diese Installationsroutine. PIM Computer AG war Generalvertreter von Amaris VTX.
WordPort Textfax Send Programm (1994)

Im 1994 kam das Modem WordPort Fax Send heraus. Das Faxprogramm für dieses Modem, das mehr als 5000x verkauft wurde, habe ich bei der Firma PIM Computer AG entwickelt.
Elektronisches Telefonverzeichnis (1995)
Bei der PIM Computer AG habe ich noch ein Elektonisches Telefonverzeichnis entwickelt, mit der man Adressstammdaten abgleichen konnte. Der Auftraggeber war die Basler Feuerwehr.
St. Galler Kantonalbank
Bei der St. Galler Kantonalbank habe ich etliche Programme, SQL-Datenbankprozesse und Access Datenbanken entwickelt. Hier nur die wichtigsten.
KBGLOBAL (1999)
Bei der St. Galler Kantonalbank habe ich mit anderen Personen, eine Datenbank entwickelt, wo man die Stammdatenbanken an einem Zentralen Ort ablegen konnte. Die Lösung war zunächst eine Microsoft Access Datenbank. Im 2007 wurde die Datenbank auf Microsoft SQL Server umgeschrieben.
KBABO (1999)
Auch für die St. Galler Kantonalbank wurde eine Microsoft Access Datenbank geschrieben, um die Zeitungsabonements der St. Galler Kantonalbank zu verwalten und zu Adressieren.
KBINVENTAR (1999)
Diese Access Datenbank, die später auf Microsoft SQL Server migriert wurde enthielt folgende Informationen und wurde für die Kostenstellenverrechnung der Inventarobjekte verwendet.
- Arbeitsplatz (Tisch/Pult)
- Raumbedarf
- Geräte (PC/Drucker….)
- Zugeteilte Kostenpflichtige Software
- Druckverbrauch
KBTelefonverzeichnis (2000)
Nach dem KBGlobal abgeschlossen war und die Stammdatenbanken nun zentralisiert worden sind, konnte das Interne Telefonverzeichnis auf Access Basis und später auf SQL Serverbasis umgeschrieben werden. Der Prozess wurde so entwickelt, das möglichst mit wenig Eingaben, viel automatisiert wird. Vorteil war, dass bei der St. Galler Kantonalbank die Mitarbeiterkurzzeichen nach Organisation geordnet gewesen sind. Mein Kurzzeichen war beispielsweise Boz-ds für „Betriebsorganisation/Zentrale Dienste Daniel Schück“. So musste man nur das Mitarbeiterkurzzeichen erfassen und man erschien im SGKB-Telefonverzeichnis am richtigen Ort. Das Telefonverzeichnis wurde automatisch ins Intranet der Bank übermittelt.
EGELI Informatik AG
Für die EGELI Informatik AG habe ich zwei Applikationen entwickelt.
Schweizer Verband Creditreform: Datenflussdiagramm (2009)
Für den Datensammlungsfluss des SVC habe ich mit Microsoft Visio Datenflussdiagramme erstellt. Dieses Datendiagramm war mittels Visual Basic für Applikationen (VBA) automatisiert worden um Inventarwerte, aus diesen Zeichnungen zu sammeln.
Helpdeskcockpit (2013)
Das Helpdeskcockpit war eine Web-Anwendung, die in SharePoint 2013 eingebetet war. Es dient dazu, dass bei Helpdeskanrufen man die Helpdeskfälle und Kundenaufträge auf einem Blick sehen konnte. Dabei wurden Informationen vom Kundenstamm im Microsoft Dynamics CRM angezogen.