Frankreich

France (F)

Hauptstadt

Paris

Besucht

1982 | 1983 | 1985 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000
2002 | 2003 | 2004 | 2006 | 2012 | 2015

Übernachtungen

Inklusive Grenznahe Orte in Spanien, Grossbritannien (Umgebung Dover), Belgien, Luxemburg, Deutschland, Schweiz und Italien.

Landeskarte

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Beschreibung

Frankreich ist Landschaftlich ein Vielseitiges Land. Im Süden Gebirgig im Nordwesten Küstenlinien mit Steilküsten. Mit Südwesten schon fast wie Trophische Landschaft. Der Landes Wald ist das grösste zusammengehörige Waldgebiet auf Heide und Sumpfboden. Südwestfrankreich kann mit Florida verglichen werden. Auch eine kleine Sandwüste gibt es in Frankreich. Die Camargue am Westufer des Rhone Deltas. Die Camargue ist bekannt für seine Pferde und Vogelarten. Hier kann man Flamingos bewundern. Vor allem Flüsse kennzeichnen die Landschaften. Die meisten der grossen Flüssen Frankreichs entspringen in der Auvergne/Cevenes (Loire, Ailler, Garcone, Dordogne), Vogessen und dessen Vorgebirge (Maas, Sâone, Saar) im Jura (Doubs) oder in den Alpen (Durance, aus der Schweiz die Rhone). Die Auvergne ist ein Vulkangebiet. Der letzte Ausbruch war vor 6000 Jahren. Viele Mineralwasserquellen sind in der Auvergne beheimatet. Wer von Osten nach Frankreich fährt merkt die abrupte Veränderung der Landschaft. Zunächst von der Rheinebene muss man die Vogessen überwinden. Dann bleibt es Hügelig bis Verdun. Westlich von Verdun ändert dann die Landschaft ziemlich scharf. Es folgt ein Langgezogenes nur noch mit kleinen Hügelwalen ausgestattet Kornland die Champagne. Die Champagne ist die Kornkamer Europas. Mitte Juli – Mitte August sieht dieses Kornland schwarz aus. Landschaftlich reizvoller ist der Weg über die Burgundische Forte via Beaune. Frankreich kann im Sommer in allen Landesteilen sehr heiss werden. Frankreich grenzt im Westen an den Atlantik. Im Südwesten an Spanien und Andorra. Im Süden an das Mittelmeer. Im Südosten an Italien und Monaco. Im Osten grenzt Frankreich an Deutschland und die Schweiz ragt in Frankreich hinein. Im Nordosten grenzt es an Belgien und Luxemburg. Im Norden befindet sich der Ärmelkanal.
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Eines der Wahrzeichen von Paris das Sacré Cœur / Daniel Schück

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Die Insel Ré am Atlantik / Daniel Schück

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Die Megalithsteinealle von Carnac in der Bretagne / Daniel Schück

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Schloss Chambord an der Loire / Daniel Schück

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Der Hafen von Barfleur in der Normandie / Daniel Schück

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Die Felsen von Tulliers in der Auvergne / Daniel Schück

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Pont du Gard in der Provence / Daniel Schück

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Strassbourg im Elsass / Daniel Schück

Spezialitäten

An den Küsten wird häufig Meerstiere und Früchte gegessen. Die Gebiete (Lille, Dunkerque, Calais, Arras) nahe der Belgischen Staatsgrenze haben Belgischen Gastronomie einfluss. In Savoyen kann man vergleiche mit dem Schweizer Wallis machen. Es gibt dort viele Käsegerichte. Im Burgunderland sind Schnecken begehrtes Nahrungsmittel.

Verkehr

Frankreich hat in vielen Gegend ein öffentliches Verkehrsmittel das nicht viel fährt. Vorallem in der Bretagne gibt es grössere Orte die keinen Anschluss an ein öffentliches Verkehrsmittel haben. Die Franzosen fahren gerne Auto und haben somit ein dichtes Strassenverkehrsnetz. Wie auch in Deutschland gibt es hier das Dualverkehrsnetz. Hauptstrassen sind nicht durch Autobahnen ersetzt worden und weisen Fernziele aus. Das Europäische Strassenummersystem ist dem Nationalstrassensystem untergeordnet. Die Autobahnen in Frankreich sind im sehr guten Zustand. Verwirrend wie in Deutschland oder Grossbritannien ist die Festlegung der vierspurigen Strasse. Während in den anderen Ländern keine richtige Lösungsantworten kommt, haben die Franzosen eine Antwort. Autobahnen gehören Privaten Unternehmen. 4 spurige Schnellstrassen dem Staat. Übergibt der Staat eine 4 spurige Schnellstrasse einer privaten Autobahngesellschaft, findet eine Umklassifizierung zur Autobahn statt.

Anreise

Per Auto/Zug:

  • Nördlich von Chalon sur Sâone:
    • Basel – St. Louis – Mulhouse
    • Rheinfelden – Lörrach – Weil am Rhein – Mülheim – Mulhouse (Nur Auto)
    • Schaffhausen – Randen – Donaueschingen – Offenbach – Kehl – Strassbourg
    • Delemont – Porrentruy – Belfort (Nur Auto)
    • Neuchâtel – La Chaux de Fonds – Le Locle – Besançon
    • Yverdon – Valorbe – Pontalier – Dole oder Besançon
  • Südlich von Chalon sur Sâone
    • Genève – Saint Julien – Annecy oder Lyon
    • Aigle – St. Gringolph – Evian – Annemasse – Saint Julien – Annecy oder Lyon
    • Martigny – Chamonix – Albertville oder Annecy

Übernachtungsmöglichkeiten

Campingplätze

Viele vorhanden. Campingplätze werden von Staat gefördert. Die meisten (sicher über 70%) Campingplätze sind auch in Besitz der politischen Gemeinde. Die Camping Municipal. Camping gehört zur Französischen Kultur.

Miethäuser/-hütten

Die Ferienparks mit Miethäuser-hütten sind stark im Aufbau in Frankreich

Hotels

Der Schweizer Gast muss sich bei den Hotels umgewöhnen. Viele Hotels haben kein Restaurant. Da es aber in Frankreich viele Restaurants gibt ist das aber auch kein Problem. Franzosen essen wenig zu Frühstück.